Artikel-Schlagworte: „DTV“

Logo workshopfestival.de 2010

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Auf Initiative der AG Sportentwicklung will der 2012 und in ihr Tanzprogramm bei Turnieren aufnehmen. Gedacht sind an der Klassen D+ und C+ (in den Altersgruppen Kinder bis Senioren I), die zunächst in Pilotprojekten ab 2012 im DTV getestet werden sollen. Die dafür erforderlichen Grundlagen sollen in vier 2-tägigen DTV-Lehrgängen an Wertungsrichtern, Trainern und Paaren vermittelt werden. Ein sehr ambitioniertes Programm.

< Grafik: Jenseits des DTV längst vereint unterrichtet: Standard, Latein, Discofox, Salsa und Tango Argentino auf dem Workshopfestival (Bild: www.workshopfestival.de – Logo 2010)

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Startbuch-DTV

Startbuch-

Mit Stand Januar 2011 ist eine neue Sportordnung des Deutschen Tanzsportverbands (DTV) veröffentlicht worden. Eine Neuerung, u. a. bedingt durch die internationalen Vorgaben: Das Startbuch hat jetzt Bilder der Tanzpartner. Dazu gab es im letzten Jahr vom Verband und Vereinen Hinweise, dass und wo diese Bilder anzubringen seien.

Rechtlicher Status

Die Bildpflicht und Vereinsstempel über das Bild (Wortlaut: „… Fotos … mit dem Vereinsstempel versehen …“) sind laut F 5.1. ausdrücklich Zulassungsvoraussetzungen für DTV-. Damit darf eine Turnierleitung bei fehlendem Bild bzw. Stempel das Paar nicht zu einem DTV-Turnier starten lassen. Der Verband macht so von seinem zur Regelung interner Angelegenheiten und des Sportbetriebs Gebrauch.

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In der Beilage zum Okt. 2010 für uns Nordlichter – dem NordTanzsport – war eine engagierte Stellungnahme der Pressesprecherin des HATV, Anja Ressl zu lesen. Dabei wurden die zunehmenden Absagen von Tanzturnieren beklagt. Als ein Weg zur Behebung dieser Misere wurde zur Aktivierung von “Karteileichen” die Einführung von Abstiegsregeln für die A- und S-Klassen angeregt. Der Artikel ist schon wegen der eingeflochtenen kleinen Regelkunde lesenswert:

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Meist sind es in der Paxis eher formelle Hürden, die einen -Veranstaltern auf die Wege in die Stadtverwaltung führen. Dann geht es um Hallenzeiten, Genehmigungen, etc. Doch für eine Stadt und Region kann ein großer -Event das Ansehen steigern, internationale Verbindungen schaffen und der dienen. Bis es soweit ist, muss viel Arbeit und Geduld in die Entwicklung eines -Events gesteckt werden. Die German Open Championships () sind diesen langen Weg bereits gegangen. Sie können sich nun der Aufmerksamkeit von Stadt und Land, dem Deutschen Tanzsportverband () und zahlreicher internationaler Gäste sicher sein und den Erfolg weiter ausbauen. In einem Grußwort zur Eröffnung der GOC 2010 am 17.08 hat der 1. OB für Stuttgart, Michael Föll den Leistungen des Veranstalter gedankt.

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