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Recht unbekannt ist es, dass seit 2008 bei dem Management der größten Tanzveranstaltung in Deutschland, erhebliche Umsatzsteigerungen erzielt werden konnten. Die Tanzsport Event-Markting Gesellschaft, die bei der GOC in Stuttgart eingesetzt wurde, hat mehrere Jahre deutlich zweistellige Steigerungen im Umsatz erzielen können. Die Träger dieser GOC TEM GmbH (also die Verbände DTV, TBW und die Vereine TSC Astoria Stuttgart e.V. und TSZ Stuttgart-Feuerbach e.V.) werden die zusätzlichen Geldmittel freuen.

Umsatzzuwachs bei GOC TEM GmbH

Die Umsatzzuwächse liegen jedenfalls seit drei Jahren hervorragend: + 57,9%, + 22,7% und sogar +63,6% pro Jahr. (siehe Schaubild und Tabelle unten). Insgesamt konnte damit – fast unbemerkt und gegen andere Trends im Tanzsport die Bilanzsumme von 36.281,27 EUR (2008) auf 115.057,38 EUR (2011) gesteigert werden.

GOC-TEM-GmbH: Umsatz-Entwicklung

GOC-TEM-GmbH: Umsatz-Entwicklung

* Die Umsätze des GOC Camp liegen nicht vor und wurden daher frei geschätzt.

Tipp: Modell-Übernahme für Großturniere

Für alle andern Großturniere des Tanzsports ist ein Blick auf die Erfolgsfaktoren zu empfehlen, zum Beispiel

  • personell einheitliches Management

… hat die Wege verkürzt und offenbar zum Erfolg geführt Der bezahlte Geschäftsführer der GOC TEM GmbH ist zugleich Vorsitzender des TBW und des TSC Astoria Stuttgart e.V.

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Zum Landesverbandstag in Bayern hat der Vizepräsident im Landesverband, Herr Dr. P. H. Otto zwei Übersichten vorgelegt, die auch im Internet zur Verfügung stehen. Diese sollen die Beiträge wieder geben, die die einzelnen Landestanzsportverbände im DTV(LTV) und der DTV erheben*. Gezeigt werden die Beiträge für Kinder und Erwachsene als übersichtliche Schaubilder.

DTV-LV-Beitraege

DTV-LV-Beiträge, Dokument: Dr. Otto / LTVB

Hier die Highlights und „dunklen Flecken“ nach dieser Aufstellung:

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Wo werden Gehälter im Amateur-Tanzsport gezahlt? Klar nicht bei den Sportlern, denn die sind Amateure. Die Frage erscheint aber nur auf den ersten Blick paradox. Es gibt nämlich Bereiche im Rahmen des Amateur-Turniersports, in dem wirtschaftliche Unternehmen bestehen und gezielt Einnahmen und Gehälter erwirtschaftet werden:

Tanzsport-Professionalisierung

Professionelle Organisation im Amateur-Turnier-Tanzsport; Grafik: Exner

Sportvereine und -Verbände

Die Sportvereine und Verbände sind als „e.V.“ und entsprechend ihrer ideellen Zielsetzung meinst ehrenamtlich tätig. Daneben gibt es einige wenige fest Angestellte und nach Leistung/ Zeiteinheiten entlohnte Trainer. Demgegenüber sehr viele der ehrenamtlichen Helfer dort, die bei Turnier-Veranstaltungen mitwirken. Sie erwirtschaften dabei meist ausschließlich die

  • Eintrittsgelder und
  • Teilnahmegebühren der Sportler.

(Im Schaubild die Ebenen 1/rot + 2/gelb)

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Projekt-Management-magisches Dreieck-Bild_Exner

Projekt-Management - Das "magisches Dreieck"; Bild: Exner

Projekt-Management soll helfen

  • bestimmte oder bestimmbare Leistungen
  • In bestimmten Zeiten oder zu bestimmten Terminen
  • in einem festgelegten Kostenrahmen

zu planen und zu erbringen.

Die vorgenanten drei Punkte werden auch im Projektjargon als „magisches Dreieck“ des Projektmanagements bezeichnet. (Bild nebenstehend)

Management-Prüfung im Tanzsport

Ob die genannten drei Punkte eingehalten werden kann im Tanzsport also zum Beispiel geprüft werden an:

  • Veranstaltung eines Jubiläums-Balls einer Tanzschule
  • Aufbau einer Formation
  • Großturniere, wie GOC, Blaues-Band oder Baltic-Senior
  • Projekten des Deutschen Tanzsport-Verbands (DTV)

Typische Tanzsport-Projekte

Im Bereich des Tanzsports gibt es einige typische Beobachtungen beim Projekt-Management.

Dazu gehört zwar auch, dass die Organisation und Planung sich im Tanzsport oft selbst nicht als Projekt-Management versteht. Doch hier soll es einmal nur um die oben genannten drei Faktoren Leistung, Zeit/Termine und Kosten gehen. Dabei ist festzustellen:

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Checklisten-Tanzsport-Marketing

Checklisten-Tanzsport-Marketing

Fast zwei Jahre hat der Deutsche Tanzsportverband (DTV) ein Projekt unter dem Titel „Zukunft DTV“ durchgeführt. In den nun vom DTV-Vizepräsidenten R. Meindel hierzu veröffentlichten Dokumenten findet sich u. a. auch eine Bestätigung des Marketing-Ziels „Positionierung von Tanzsport Deutschland als Marktführer im Tanzsport“.

Mit größter Spannung wurden weiter die Vorschläge für Maßnahmen zum Tanzsport-Marketing erwartet. Gerade Vereine werden diese gründlich prüfen wollen und prüfen, steht doch beim Verbandstag am 23./24.06. auch eine erhebliche Beitragserhöhung an den Verband zur Entscheidung an.

Hier sei zunächst als eine ganz einfache Arbeitshilfe dazu eine Checkliste nach Wikipedia vorgestellt. Mithilfe dieser Checkliste können die vorgeschlagenen Maßnahmen des Projekts einer einfachen und schnellen Prüfung unterzogen werden:

Maßnahmen-Checkliste nach Wikipedia

Schon ein einfacher Blick ein eine Wikipedia-Seite zeigt einige Fragen auf, die auch an das DTV-Verbandskonzept und das Projekt „Zukunft DTV“ zu adressieren sind. Anhand dieser Checkliste kann jeder selbst die Maßnahmen-Vorschläge des DTV prüfen.

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