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Negativ-Beispiel Tanzsport-Feed des WDSF (Athletes Commission)

Negativ-Beispiel Tanzsport-Feed des WDSF (Athletes Commission)

Neue Mittel für ein gutes Internet-Marketing im Web 2.0 sind auch Feeds. Viele moderne Systeme (Joomla!, Typo3, WordPress) für die Erstellung einer Vereins- oder Verbands-Homepage bieten Feeds an oder es können solche problemlos nachgerüstet werden.

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Bisher werden aber Feeds trotzdem nur sehr vereinzelt im Tanzsport eingesetzt. Ein aktives Feed-Marketing ist noch seltener anzutreffen, denn meist bleibt es bei dem – fast versteckten – Angebot eines RSS-oder ATOM-Feeds.

Mangelhaftes Feed-Marketing

> Beispiel im Bild: Weniger als 7 Feeds in ca. 2 Jahren für die Athletes Commission auf der Homepage des WDSF im Internet (bei ca. 25.000 Aktiven des Verbands weltweit!)

Checkliste für Erfolg beim Feed-Marketing

Marketing-Erfolg ist nicht mit der Einrichtung eines Feeds allein erreicht. Folgende Maßnahmen sind beispielsweise zu prüfen:

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Kürzlich ist in dem von mir betriebenen bzw. gesponsorten Blog turniere-tanzen.de ein Video nicht mehr verfügbar gewesen. Genauer: Das entsprechende Video war nicht mehr verfügbar, weil das entsprechende Nutzerkonto aufgelöst worden war. Dies kann u.U. auch rechtliche Gründe haben, z. B. weil ein Nutzer wiederholt gegen Rechte Dritter verstoßen hat. (Foto: Mitteilung von Youtube >)

 

Video-nicht-mehr-verfügbar; Abb. Exner

Video-nicht-mehr-verfügbar; Abb. Exner

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Als Betreiber des Blogs turniere-tanzen.de erhalte ich zuweilen Bilder von Paaren zugesenden, deren Fotograf nicht erkennbar und nicht benannt ist. Das abgebildete Paar kann ie Aufnahme naturgemäß nicht selbst gemacht haben. Auch auf Nachfrage ist nicht immer herauszubekommen, wer denn das Foto gemacht hat. Sofern es keine Auftrags-Fotos (von Verwandten oder Profi-Fotografen) zum Zweck der Berichterstattung sind, ist die Erlaubnis zur Verwendung fraglich. Das liegt schon daran, dass eine ordnungsgemäße Namensnennung im vorgenannten Fall des Fotografen als Urheber nicht möglich ist.

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FAZ Social-Media 2011, Bild: Kaiser

FAZ Social-Media 2011, Bild: Kaiser

Die Medien des neuen Internet („Web 2.0“) ziehen auch langsam in den Tanzsport ein. Erforderlich wird, dass das nötige Fachwissen auch bei den Administratoren der Vereine und Verbände ankommt. So wie in den 100 größten Unternehmen der Welt, sind die Favoriten Blogs, YouTube, Facebook und – last but not least – Twitter. Für ein modernes Tanzsport-Marketing ist daher für die Homepage eines Vereins nach den Entwicklungsmöglichkeiten zu schauen: Wie können die Dienste eines Blogs, oder von YouTube, Facebook und Twitter eingebunden werden?

Über die neue Web 2.0 Kultur in den 100 größten Unternehmen hat eine Untersuchung von Burson-Marsteller einige Ergebnisse zusammen getragen. Die F.A.Z. bereichtet hierüber:

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Internet-Seiten sollten nicht vorwiegend am Interesse des Betreibers („scharzes Brett-Mentalität“) orientiert sein. Dennoch sind zahlreiche Internet-Seiten von Tanzsportvereinen bis hin zu z. B. Tanz-Shops für Tanzsportbedarf anders strukturiert und organisiert: Sie gehen vom Angebot des Betreibers aus.

Usability + Tanzsport im Internet; Grafik: Exner - tanzsport-marketing.de

Usability + Tanzsport im Internet; Grafik: Exner - tanzsport-marketing.de

Zuschauer und Tanzsportler würden sich als Besucher einer Internet-Seite freuen, wenn die Inhalte nach Ihren Aufgaben, Interessen und Zielen organisiert wären. So könnten sie effektiv und effizient zu Ergebnissen kommen. Dies wäre Benutzerfreundlichkeit (engl. usability).

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