Artikel-Schlagworte: „Marketing“

Bislang wird - und -Informationen in Deutschland zu Tänzen recht wenig für Standard- und Latein-Tänze genutzt. Hier ein YouTube- von getthedance.com zum Spot-Turn:

Über 9 Minuten Erklärung zum Spot-Turn im Cha-Cha-Cha.

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FAZ Social-Media 2011, Bild: Kaiser

FAZ Social-Media 2011, Bild: Kaiser

Die Medien des neuen („Web 2.0“) ziehen auch langsam in den ein. Erforderlich wird, dass das nötige Fachwissen auch bei den Administratoren der Vereine und Verbände ankommt. So wie in den 100 größten Unternehmen der Welt, sind die Favoriten Blogs, YouTube, und – last but not least – . Für ein modernes Tanzsport- ist daher für die Homepage eines Vereins nach den Entwicklungsmöglichkeiten zu schauen: Wie können die Dienste eines Blogs, oder von YouTube, Facebook und Twitter eingebunden werden?

Über die neue Web 2.0 Kultur in den 100 größten Unternehmen hat eine Untersuchung von Burson-Marsteller einige Ergebnisse zusammen getragen. Die F.A.Z. bereichtet hierüber:

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best-practice: Club Saltatio; Bild: Exner

best-practice: Club Saltatio; Bild: Exner

Vereine – Tanzschulen – -Events: Zahlreiche gute Ideen werden im nicht realisiert. Z. B. wenn bewährte Rezepte – die der Information und dienen – vergessen bzw. nicht mehr angewendet werden.

Ursache: Weil vor lauter neuen “Konzepten”, Ideen und Plänen alle angefangenen Projekte nur noch halb fertig gestellt werden, werden bewährte Informationsmittel vergessen. Das verursachte Bild, das beim Betrachter, Zuschauer oder Tanzsportler zurückbleibt: Hier bin ich auf einer Baustelle (gewesen).

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oder -magazin

Erfreulich eine über 60 Jahre alte (!) Idee im Rahmen einer Kooperation in (16. Norddeutscher Tanzmarathon) bei einem klassischen Turnier zu finden: Der Clubspiegel des Club Saltatio, – Ausgabe 5/2010. Und der richtig erfreuliche Vermerk daran: “63. Jahrgang“!

Multimedia richtig verstanden, fing also bei diesem schon vor 63 Jahren an. Wer also früh mit Weitblick handelt, der braucht spät mehr neue “Konzepte” erfinden. In diesem Fall auch ein Anlass, neidlos über den Tellerrand eines eigenen Vereins hinauszuschauen. Im Sinne der Kooperation wäre so der Tanzsport gemeinschaftlich und doch in jedem für sich, “besser” darzustellen.

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Bei den Konzepten des -Marketings im Turnierbereich dominiert die Ausrichtung auf die Zielgruppe der Turnier-Teilnehmer. Eine erfolgreiche andere Strategie könnte sich auf die Zuschauer und Unternehmen im Umfeld der Turniere ausrichten. Diese Gruppen sind zuweilen zahlenmäßig wesentlich größer und haben spezifische Bedürfnisse.

Tanzsport-Marketing: Zielgruppen

Tanzsport-: Zielgruppen

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Sport-Management; Bild: Exner

Sport-; Bild: Exner

Beim - gilt es verschiedene Begriffe auseinander zu halten. Dies sind insbesondere

  • Tanzsport-Ökonomie,
  • Tanzsport-Management,
  • Tanzsport-Marketing.

Da es keine umfassenden eigenständigen Arbeiten zum Tanzsport-Marketing gibt, hier eine Abgrenzung. Die Abrgezung stammt aus dem Werk “Management im Sport”:

Sportökonomie – Mit Sportökonomie beschäftigen sich traditionell Wissenschaftler unterschied­licher Disziplinen, um sowohl den Sportmarkt als auch Sportunternehmen zu ana­ysieren. Die Sportökonomie ist nicht zuletzt deshalb ein spannendes Lehr- und Forschungsgebiet, weil sich hier unterschiedliche Ansätze zu einem sach- und pioblcniadäquaten Methoden-Mix vereinen. (…)

Sportökonomie ist eine Wissenschaft, die die ökonomischen Aspekte des Sports untersucht.

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