Archiv für die Kategorie „Tanz-Akademie“

Projekt-Management-magisches Dreieck-Bild_Exner

- - Das "magisches Dreieck"; Bild: Exner

Projekt-Management soll helfen

  • bestimmte oder bestimmbare Leistungen
  • In bestimmten Zeiten oder zu bestimmten Terminen
  • in einem festgelegten Kostenrahmen

zu planen und zu erbringen.

Die vorgenanten drei Punkte werden auch im Projektjargon als „magisches Dreieck“ des Projektmanagements bezeichnet. (Bild nebenstehend)

Management-Prüfung im

Ob die genannten drei Punkte eingehalten werden kann im Tanzsport also zum Beispiel geprüft werden an:

  • Veranstaltung eines Jubiläums-Balls einer
  • Aufbau einer Formation
  • Großturniere, wie GOC, Blaues-Band oder Baltic-Senior
  • Projekten des Deutschen Tanzsport-Verbands ()

Typische Tanzsport-Projekte

Im Bereich des Tanzsports gibt es einige typische Beobachtungen beim Projekt-Management.

Dazu gehört zwar auch, dass die und Planung sich im Tanzsport oft selbst nicht als Projekt-Management versteht. Doch hier soll es einmal nur um die oben genannten drei Faktoren Leistung, Zeit/Termine und Kosten gehen. Dabei ist festzustellen:

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Im und Vereinen werden immer wieder oder Organisations-Veranstaltungen abgehalten, bei denen Referenten oder Trainer “Lectures” geben. Die Qualität der schwankt erheblich: Das ehrenamtliche Engegement bringt es oft mit sich, dass bisherige Erfahrungen nicht (mehr) in der Planung berücksichtigt werden oder schlicht fehtl. Es empfhielt sich daher (1) einen eigenen Leitfaden – eine kleine Textdatei – für den internen Gebrauch (und mit den entsprechenden konkreten Telefonnummern!) aufzubauen und (2) diese Liste fortzuschreiben bzw. für einzelne Aufgaben Varianten anzufertigen.

Als Anlage eine erste , die zahlreiche Sachbereiche anspricht und ein erster Ausgangspunkt für eine solche vereinsinterne Arbeithilfe sein kann:

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Im sind viele gute Ideen und Vorschläge im Umlauf. Dennoch ist im und im -Marketing keine entsprechende Dynamik sichtbar: Sogar Turniere werden immer wieder mangels Beteiligung abgesagt. Ein Zeichen für mangelnde Attraktivität des Tanzsports? Die fehlende Dynamik liegt u.a. auch daran, dass grundlegende Erkenntnisse der Projektarbeit keinen Eingang in die Planung und Realisierung von Vorhaben im finden. Was also als Praxis-Wissen im von kleinen Unternehmen üblich ist, wird beim von Tanzschulen und Tanz-Vereinen leider nicht berücksichtigt. Dabei setzt schon der Weg von der Hobby-Fotografin zum -Photoshop eine entsprechende Planung voraus und kann mit einer kleinen sehr vereinfacht werden.

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Kursaal Heiligenhafen, Foto: Exner

Kursaal Heiligenhafen, Foto: Exner

Die Standortfrage ist nicht nur bei einem -Geschäft oder einer wichtig. Auch für ein -, Seminar bzw. sind Standortfragen wichtig. Dabei können zwei Modelle unterschieden werden: in Erholungslage und Zentrale Standortwahl.

Workshop in Erholungslage:

In der Ruhe liegt die Kraft

Auch ein Erholungsurlaub mit Tanzaktivitäten kann eine ideale Standortwahl sein. So können die Teilnehmenden bei intensivem die Pausen zur Erholung und regeneration nutzen. Eine Störung durch Verkehrslage oder Parkplatznot ist nicht zu befürchten.

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Prominante Tänzer, Trainer und auch Musiker oder Fotografen können einen Anreiz bilden, dass Teilnehmer zu einem zu kommen. Dabei baut sich der Ruf für solche Trainingseinheiten meist auch erst langsam auf. Es kann selten ein prominanter Tänzer gleich zu Beginn einer Veranstaltungsreihe eingeladen werden. Es sei denn, die persönlichen Kontakte sind durch den Veranstalter selbst gegeben.

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